Dachbodendämmung

Dämmen der obersten Geschossdecke

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Beim unbewohnten Dachboden kann die Dämmung auf der Decke angebracht werden. Ist der Dachraum unbeheizt, braucht auch das Dach keine Wärmedämmung. Die Dämmung der obersten Geschossdecke reicht dann aus und es wird dort gedämmt wo die Wärmedämmung am sinnvollsten ist:  auf der obersten Geschossdecke, unmittelbar über dem Wohnbereich.

Die gedämmte Gebäudehülle umschließt den beheizten Wohnraum. Gehört der Dachraum nicht dazu, wird die oberste Geschossdecke von oben gedämmt.

Wer sein Dach bzw. Dachgeschoss dämmt, kann sehr viel Energie einsparen. Ohne Mindest-Dämmung können schließlich bis zu 50% der Gebäude-Heizenergie über die Dachfläche, die einen Großteil der Gebäudehülle bildet, abfließen. Auch wenn die Dachschrägen bereits einen Mindest-Dämmstandard aufweisen: In der Decke bzw. dem Dachboden darüber steckt meist noch sehr großes Dämmpotenzial.

Die Dämmung der obersten Geschossdecke ist so oder so eine lohnende Investition. Je nach Deckenaufbau und Dämmdicke amortisiert sich diese Maßnahme zum Teil bereits nach einer Heizperiode. Danach macht der Hausbesitzer durch eingesparte Heizkosten Gewinn – Winter für Winter. Die Umwelt wird sogar schon vom ersten Tag an entlastet.
Unzureichende Wärmedämmung der Dachbodendecke wirkt wärmetechnisch wie ein Riesenloch. Der Wärmeverlust liegt oft bei 40 % und mehr.

Nach Berechnungen der Gesellschaft für rationelle Energieverwendung (GRE), Berlin, kann sich die jährliche Heizenergie-Einsparung pro Quadratmeter gedämmte Fläche auf 238 kWh (ca. 24 Liter Heizöl oder 24 Kubikmeter Erdgas) addieren.

 

 

Dachboden dämmen

 

Parkettlegermeister und Raumausstatter

Energiesparen und Wärmeschutz fängt mit der Wärmedämmung an.

Eine Wärmedämmung ist dann optimal, wenn sie so nah wie Durchführbar an die beheizten Räume angrenzt.